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Festplatten Die     Solid     State     Drive     (SSD)     gehört inzwischen   zum   PC-Alltag.   Wäre   nicht   der vergleichsweise   hohe   Gigabyte-Preis   und der   meist   zu   knappe   Speicherplatz,   hätte die    Flashspeicher-Festplatte    längst    die ferromagnetischen   Scheibendreher   vom Markt      gefegt.      Doch      die      klassische Festplatte   feiert   dank   enorm   gesteigerter Datendichte             und             verbesserter Aufzeichnungstechnik          derzeit          ein glänzendes       Comeback.       Im       2,5-Zoll- Bereich    steht    ebenfalls    ein    mächtiger Temposprung    an.    Die    Preise    für    Solid State       Drives       sinken       kontinuierlich. Derzeit    kostet    das    Gigabytebei    einem schnellen    SATA-3-Modell    mit    240    oder 256    GB    durchnittlich    noch    80    bis    100 Cent.    Trotzdem    ist    der    Abstand    zum klassischen   Scheibendreher   noch   enorm.     Kostet     das     Gigabyte     bei     der     derzeit besten   Solid   State   Drive   gut   10   bis   25   mal so   viel   wie   die   schnellste   herkömmliche Festplatte      im      Test.      Und      gegenüber Hybrid-Laufwerken            beträgt            der Preisaufschlags-Faktor   immerhin   noch   6 mal so hoch. Besser       schneiden       ferromagnetische Festplatten   auch   beim   Speicherplatz   ab. In   der   3,5-Zoll-Klasse   sind   derzeit   bis   zu 4000    GB    Bruttokapazität    drin.    Kosten- punkt:    ab    150    Euro.    Wollen    Sie    nicht mehr       als       den       Gegenwert       eines Mittelklasse-PCs   allein   für   die   Festplatte ausgeben,    ist    bei    rund    512    Gigabyte Bruttokapazität        schon        Ende        der Fahnenstange.

Eine     

Solid     

State     

Drive     

hat     

keine

beweglichen     

Teile     

wie     

Spindelmotor,

rotierende  

Daten-scheiben  

und  

Schreib-

Lese-Köpfe,     

wie     

wir     

sie     

von     

her-

kömmlichen    

Festplatten    

kennen.    

Eine

SSD       

arbeitet       

daher       

vollkommen

geräuschlos.    

Zudem    

sind    

Solid    

State

Drives   

dadurch   

auch   

viel   

robuster   

als

ferromagnetische         

Laufwerke         

und

vertragen   

im   

Betrieb   

bis   

zu   

viermal   

so

starke            

Erschütterungen.            

Keine

beweglichen    

Teile    

zu    

haben,    

macht

Flashspeicher-Festplatten          

obendrein

unempfindlicher        

gegenüber        

über-

mäßiger     

Wärmeentwicklung.     

Wirklich

sparsamer  

im  

Stromverbrauch  

sind  

SSDs

allerdings   

nicht   

mehr   

-   

hier   

haben   

die

klassischen      

Scheibendreher      

mächtig

aufgeholt.

Antiviren-Programme

(Test PC-Welt)

Browser Chrome, Firefox, Edge & Co. im Test Nicht     nur     Testsieger     Chrome     ist     ein     sehr     guter Browser,   Nutzer   können   wieder   aus   mehreren   starken Alternativen   auswählen.   So   knapp   war   es   lange   nicht mehr    beim    Browser-Test.    Doch    nicht    nur    der    neue Firefox   Quantum   kommt   Chrome   sehr   nah,   vor   allem der   innovative   und   sichere   Opera   setzt   dem   Testsieger zu.   Dahinter   folgen   Vivaldi   und   Edge   mit   einem   kleinen Respektsabstand   zu   den   Top-3,   doch   auch   sie   haben sich       insgesamt       gute       Noten       verdient.       Etwas abgeschlagen   dümpelt   nur   Internet   Explorer   auf   dem letzten Platz des Testfeldes vor sich hin. Vorteile  Chrome ist im Test am schnellsten  Opera ist schnell, sicher und innovativ  Firefox holt auf und landet auf Platz 3  Vivaldi verbraucht am wenigsten RAM Nachteile Chrome dominiert nicht mehr so klar Edge   gönnt   sich   manche   Gedenksekunde   beim Laden von Seiten Internet   Explorer   nur   noch   in   Ausnahmefällen verwenden Chrome      hat      sich      in      den      letzten      Jahren      die Spitzenposition   bei   den   Browsern   gesichert,   nicht   nur bei    uns    im    Test,    sondern    auch    was    die    Verbreitung betrifft.   60   Prozent   Marktanteil   hat   Chrome   weltweit auf   Desktops   und   Tablets   stehen.   In   Deutschland   ist Chrome   nicht   so   weit   enteilt,   nur   knapp   ein   Drittel   der Nutzer   ist   auf   Chrome   unterwegs   und   der   Hauptgrund ist    die    Geschwindigkeit.    Noch    ist    Chrome    über    alle Benchmarks   hinweg   der   schnellste   Browser,   aber   vor allem   Opera,   Vivaldi   und   Firefox   rücken   ihm   auf   die Pelle.    Aber    Chrome    hat    keine    wirkliche    Schwäche, Ausstattung   und   Sicherheit   können   sich   sehen   lassen, nur   bei   der   Bedienung   erreicht   er   keine   sehr   guten Werte.   Was   für   ihn   spricht:   Er   integriert   PDF   und   Flash, vernachlässigt   aber   bei   Plug-ins   die   Sicherheit   nicht. Wenn   man   Flash   nutzen   will,   muss   man   das   per   Click- to-Play    explizit    erlauben.    Neben    dem    Desktop    ist Chrome   auch   auf   mobilen   Geräten   vertreten   und   per Sync     über     das     Google-Konto     immer     und     überall aktuell.    Die    Safe-Browsing-Technik    entwickelt    Google selbst,     außerdem     hat     man     für     mehr     Sicherheit Sandboxing   am   Start.   Alles   in   allem   der   derzeit   beste Browser, doch die Konkurrenz ist nur knapp dahinter.
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Testsieger ist Kaspersky Total Security. Das Produkt landete beim Virenscan, bei der Virenbeseitigung und bei der Ausstattung jeweils auf den ersten Plätzen. Praktisch gleichauf sind die Suiten von Bitdefender und Avira. Avira ist sogar Performance-Meister im Testfeld. Wer zu einem dieser Programme greift, macht bestimmt nichts verkehrt. Nach vorne gearbeitet hat sich seit unserem letzten Test ESET Smart Security. Die Sicherheits-Suite leistete sich im Test von AV Comparatives kaum Fehlalarme und lag bei den Virenscan-Ergebnissen im Spitzenfeld. Avast bietet eine gute Ausstattung, konnte aber bei den Antiviren-Funktionen nicht ganz mit der Spitzengruppe mithalten. AVG Ultimate dagegen belegte bei der Virenbeseitigung einen Spitzenplatz, zeigte dafür bei Ausstattung und beim Festplatten- Scan eine magere Leistung. Dahinter folgt Emsisoft Internet Security, das zwar gute Antiviren-Werte aufwies, aber von den Features her eher minimalistisch ist. Es folgen Programme mit recht guter Ausstattung, aber Schwächen bei den Antiviren-Funktionen. F-Secure legte ein makelloses Ergebnis als Virenwächter hin, lieferte aber viele Fehlalarme und zeigte Lücken bei der Entfernung. McAfee LiveSafe und Norton Security Premium bringen interessante Ausstattungsmerkmale mit wie zum Beispiel Schutzprogramme für Kinder und Cloud- Speicher zur Sicherung wichtiger Daten in Zeiten von Ransomware. Symantec patzte jedoch als Virenwächter und bei den Fehlalarmen. McAfee lieferte durchschnittliche Ergebnisse und findet sich unter den anderen Virenwächtern auf dem vorletzten Platz wieder. Weit abgeschlagen ist der in Windows integrierte Windows Defender. Sowohl von der Scanleistung als auch von den anderen Funktionen her kann er als Schutzprogramm nicht mithalten.